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    <title>9b518ee9a9c54974a7261827f2778bcd</title>
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    <item>
      <title>Waldspaziergang ohne Stress</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/waldspaziergang-ohne-stress</link>
      <description>Ein solcher Waldspaziergang entspannt Hund und Mensch. Meuri’s mental Dog Art zeigt Ihnen, wie auch Sie das erreichen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In diesem Video sehen Sie einen Rudelspaziergang, der vollständig ohne Stress und ohne Kommandos auskommt, weil er auf echtem, gegenseitigem Vertrauen basiert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bitte schalten Sie den Untertitel ein
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 22:09:36 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nio der Labrador-Schnauzer Mischling</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/nio</link>
      <description>Wie Nio durch Vertrauen statt Kontrolle ein neues Leben fand. Eine bewegende Geschichte aus der Verhaltenstherapie von Dog Pets Meuri.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der braune Labrador‑Schnauzer‑Mischling im Video war ein Hund, der nach klassischer Rudelstruktur erzogen wurde. Noch nicht einmal anderthalb Jahre alt, biss er ein kleines Mädchen massiv ins Gesicht. Auch gegenüber anderen Hunden und Katzen zeigte er starke Aggressionen. Nio gehorchte Kommandos aufs Wort – doch am Ende nützte das alles nichts.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Problem bei dieser Art der Erziehung ist, dass man den Hund ständig kontrollieren und mit Befehlen steuern muss. Sobald der Mensch abgelenkt ist oder aus irgendeinem Grund den nötigen Druck nicht aufbauen kann, wird es gefährlich. Genau das ist passiert: Der Vorfall geschah nicht den Besitzern selbst, sondern einem Bekannten, der mit Nio unterwegs war. Die junge Familie erhielt daraufhin strenge Auflagen vom Veterinäramt – und so kamen sie zu uns.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir merkten schnell, dass die Familie nach der Beissattacke tiefes Misstrauen gegenüber Nio hatte. Sie hatten Angst, dass er auch die eigenen Kinder verletzen könnte. Wir schlugen ihnen deshalb vor, mit einem jungen Irish Setter von uns neu zu beginnen, während wir Nio übernehmen und therapieren würden. Das Risiko eines weiteren Vorfalls war einfach zu gross.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir führten Nio Schritt für Schritt aus der hierarchischen Erziehung heraus und begleiteten ihn auf unserem Weg. Er durfte lernen, ohne Druck zu leben, Entscheidungen selbstständig zu treffen und Vertrauen aufzubauen. Nio verbrachte danach zwölf glückliche Jahre bei uns. Für unsere Enkel war er ein liebevoller Spielgefährte – sie nannten ihn zärtlich „Brumbär“. Im Frühjahr 2021 ist er altersbedingt verstorben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele sagen jetzt vielleicht: „So einen Hund gibt man doch niemand anderem mit.“ Aber genau das ist nicht der eigentliche Punkt. Jeder, der einen solchen Hund hat – und das sind viele – ist nie davor geschützt, dass der Hund in einer unvorhergesehenen, schwierigen Situation zubeisst. Man kann sich nur auf Hunde verlassen, die selbst richtig reagieren, weil sie gelernt haben, Situationen eigenständig einzuschätzen. Das gilt für jedes Fehlverhalten, auch fürs Jagen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nur zu sagen: „Aber sonst ist er ein ganz Lieber“, reicht leider nicht. Und es spielt keine Rolle, ob es ein grosser oder ein kleiner Hund ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Bitte Untertitel einschalten
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:06:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Vertrauen entsteht</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/vertrauen</link>
      <description>erklärt wie Vertrauensaufbauende Erziehung alles angenehmer machen kann, durch Meuris mental Dog Art</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hund und Jogger – Eine Begegnung, die Vertrauen formt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellen Sie sich vor, Sie laufen mit Ihrem Hund durch den Wald. Die Luft ist frisch, Ihr Hund schnüffelt zufrieden, läuft frei und leichtfüßig 20–30 Meter vor Ihnen. Er wirkt gelöst, sicher, ganz bei sich. So sieht ein Team aus, das einander vertraut
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was Sie nicht hören: Hinter Ihnen nähert sich ein Jogger. Ihr Hund aber hört ihn längst. Er hebt kurz den Kopf, prüft die Situation – und trifft eine Entscheidung. Er dreht um, läuft zu Ihnen zurück und sagt auf seine Art: „Da kommt jemand.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie nehmen ihn ruhig an die Leine. Der Jogger überholt, nickt freundlich, läuft weiter. Für alle Beteiligten war es ein Moment voller Klarheit und Sicherheit. Ihr Hund durfte Verantwortung übernehmen. Sie haben ihm vertraut. Und er Ihnen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So entsteht Vertrauen – leise, unspektakulär, aber tief.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und dann gibt es die andere Variante. Die, die man überall sieht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ihr Hund läuft wieder voraus. Er schnüffelt, springt, ist mit sich beschäftigt. Sie rufen ihn nur, wenn Sie etwas brauchen. Er hat gelernt: „Solange niemand ruft, ist alles egal.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Jogger kommt von hinten. Niemand bemerkt ihn. Er überholt Sie und ruft verunsichert: „Der Hund gehört an die Leine!“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie erschrecken. Ihr Herz schlägt schneller. Sie rufen hektisch nach Ihrem Hund. Durch Ihr Rufen wird er erst auf den Jogger aufmerksam. Ihre Unsicherheit überträgt sich auf ihn. Er reagiert – nicht aus Vertrauen, sondern aus Verwirrung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht rennt er unsicher vorbei. Vielleicht bellt er. Vielleicht springt er den Jogger sogar an.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Jogger fühlt sich bedroht, Sie fühlen sich angegriffen, und Ihr Hund fühlt sich allein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In wenigen Sekunden ist Vertrauen in alle Richtungen verloren gegangen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was bleibt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Jogger wird Ihnen künftig misstrauen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie werden dem Jogger misstrauen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und Ihr Hund wird sich in solchen Situationen noch unsicherer fühlen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das ist der Kern: Vertrauen entsteht nicht durch Kommandos. Vertrauen entsteht durch Beziehung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Übertragbar auf alles, was Ihnen begegnet
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jogger, Radfahrer, Katzen, Wildtiere – es spielt keine Rolle. Ein Hund, der Ihnen vertraut, braucht keine Ablenkung. Ein Mensch, der seinem Hund vertraut, braucht keine hektischen Kommandos. Nur eine vertrauensaufbauende Erziehung gibt Ihnen und Ihrem Hund echte Sicherheit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:53:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Juri der Wolfshund</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/juri</link>
      <description>Wie Juri der Wolfshund vom Dominanten zum angenehmen Haushund wurde durch Meuris mental Dog Art</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Juri der Wolfshund der sich nicht unterordnen lies, dadurch aber selber alles Dominieren wollte
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Als Juri etwa zwölf Monate alt war, kam sein Frauchen zu uns. Bis dahin hatte sie bereits mehrere Hundetrainer aufgesucht – doch die Probleme wurden immer schlimmer. Überall wurde mit Unterordnung gearbeitet. Doch ein Wolfshund lässt sich kaum unterordnen. Er wehrt sich mit aller Kraft dagegen, was für den Menschen enorm anstrengend wird und die Situation zusätzlich verschärft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Juri versuchte alles zu dominieren, was ihm begegnete. Ich erklärte seinem Frauchen, dass wir nur eine Chance hätten, wenn sie bereit sei, vertrauensaufbauend und auf Augenhöhe mit ihm zu arbeiten. Für Gruppentraining war er zu diesem Zeitpunkt nicht geeignet, deshalb begannen wir mit einigen Privatstunden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Als der richtige Moment gekommen war, begleitete ich die beiden zweimal in eine Gruppe bei meiner Tochter. Danach wusste ich: Jetzt schaffen sie es allein. Inzwischen haben Frauchen und Juri sieben Gruppenstunden selbstständig besucht – und das mit beeindruckendem Erfolg.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie war sogar mit Juri in Schweden campen. Dass Hund und Katze heute gemeinsam auf dem Sofa schlafen, hätte sie sich früher nicht einmal vorstellen können. Früher konnten sich die beiden nicht einmal im selben Raum aufhalten. Diese Veränderung zeigt, wie viel möglich wird, wenn ein Mensch bereit ist, wirklich umzudenken.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich möchte Frauchen an dieser Stelle meinen grössten Respekt aussprechen. Sie hat von Anfang an diszipliniert mitgemacht und alles umgesetzt, was wir ihr gezeigt haben. Ohne ihr Engagement wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vor Kurzem erzählte sie uns, dass sie Juri nun sogar ohne Leine zu den Hühnern mitnehmen kann. Ein riesiger Erfolg.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 20:38:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Dobermann</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/dobermann</link>
      <description>eine sehr traurige Geschichte über einen Dobermann von Dog Pets Meuri</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Dobermann der nicht verstanden wurde
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
          Vor einiger Zeit kam ein älterer Herr mit seinem 12 Monate alten Dobermann zu uns und bat verzweifelt um Hilfe. Er hatte bis dahin wöchentlich ein- bis zweimal eine auf Dobermänner spezialisierte Hundeschule besucht. Doch anstatt Sicherheit zu gewinnen, wurde sein Hund immer unsicherer – und reagierte zunehmend aggressiv auf alles, was sich bewegte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Dobermann war nicht „schwierig“, wie man ihm eingeredet hatte. Er war schlicht überfordert, verunsichert und ohne Orientierung. Die gut gemeinten, aber für ihn falschen Trainingsmethoden hatten seine innere Balance zerstört.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir sagten ihm, dass er jederzeit zu uns kommen könne – aber nur, wenn er bereit sei, einen völlig neuen Weg zu gehen. Keine alten Muster, keine Technik, keine Härte. Ein kompletter Neustart. Weil er seinen Hund liebte, war er dazu bereit. Er begann von vorne und setzte alles daran, wirklich zu verstehen und zu lernen. Und genau das machte den Unterschied. Er nahm jede Anleitung ernst, arbeitete geduldig und konsequent, und schon bald zeigten sich die ersten Fortschritte. Der Dobermann wurde ruhiger, sicherer und begann, seinem Menschen zu vertrauen. Schritt für Schritt wuchsen die beiden zu einem echten Team zusammen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mit der Zeit gelang es ihm, aus einem verunsicherten und aggressiven Hund einen zuverlässigen Begleiter zu formen, mit dem er wieder alles unternehmen konnte. Ein Hund, der nicht mehr aus Angst reagierte, sondern aus Vertrauen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Leider wurde das Herrchen, als der Hund bereits sieben Jahre alt war schwer krank. Deshalb musste er den Dobermann neu platzieren. Schnell fand er im Dobermann Klub einen neuen Besitzer.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Etwa drei Monate später erhielten wir einen Anruf von der Tochter des ehemaligen Halters. Sie fragte, ob wir wüssten, was mit dem Dobermann geschehen sei. Wir verneinten – und erfuhren dann, dass der Hund eingeschläfert worden war. Der neue Besitzer hatte behauptet, es handle sich um einen aggressiven Hund.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So nah liegen „lieb“ und „böse“beieinander.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dieser Hund musste sterben, weil ein Mensch nicht bereit war, sich zu fragen, was er selbst falsch machte, dass der Hund so reagierte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/welpen+irish+%282%29.jpg" length="53907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 19:05:32 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/20180323_071819_resized--28004-29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/welpen+irish+%282%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hugo</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/hugo</link>
      <description>Erfahren Sie, wie Hugo durch Vertrauen statt Druck lernte loszulassen. Eine bewegende Erfolgsgeschichte von Dog Pets Meuri.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vorher
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hugo war ein Hund, der bei Begegnungen (egal was es war) völlig überfordert war.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seine Unsicherheit, seine Anspannung und sein innerer Druck waren so gross, dass Menschen instinktiv Abstand suchten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Alle hatten Angst vor ihm – und Hugo hatte Angst vor der Welt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er fühlte sich verantwortlich, musste alles kontrollieren und war ständig bereit, zu reagieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ruhe war für ihn nicht möglich. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn diese Menschen mit Hund die noch weit weg sind, näher kommen würden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nachher
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Darf ich vorstellen: Das ist Hugo heute. 
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mitten unter Menschen – völlig entspannt, ruhig, schlafend.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ohne Leine. Ohne Stress. Ohne Angst.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er liegt da, weil er verstanden hat, dass er nichts mehr regeln muss.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er darf loslassen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er darf vertrauen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er darf einfach Hund sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Menschen, die früher panisch ausgewichen wären, können heute kaum glauben, dass dies derselbe Hund ist. (Frauchen ist hier mit Hugo an einem Ort, wo er vorher noch nie war und es sind für ihn lauter fremde Menschen)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/hugo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Hugo sucht heute nicht mehr den Angriff – er sucht die Entspannung.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und das Beeindruckendste daran:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er tut es ganz von alleine.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Früher war Hugo innerlich so unter Druck, dass er in jeder Situation bereit war zu reagieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er fühlte sich verantwortlich, musste alles im Blick behalten, alles kontrollieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Angriff war für ihn kein „böser Wille“, sondern pure Überforderung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Heute ist davon nichts mehr übrig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hugo hat gelernt, dass er nichts regeln muss.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er hat verstanden, dass sein Mensch für Sicherheit sorgt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und genau deshalb kann er loslassen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er entscheidet sich selbst für Ruhe.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er entscheidet sich selbst für Entspannung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Er entscheidet sich selbst gegen den Angriff.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das ist wahre Veränderung — nicht antrainiert, nicht abgerichtet, sondern innerlich gewachsen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/welpen+irish+%282%29.jpg" length="53907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:09:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kundenstimme von Luisa</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/kundenstimme-luisa</link>
      <description>Meuris mental Dog Art hilft diesem Hund und Frauchen wieder in eine Vertrauensaufbauende Beziehung zu finden</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mit meinem schwer verhaltensauffälligen Hund (Aggression, reaktiv) hat mich die Hundeschule Meuri regelrecht gerettet. Ich konnte mit meinem Hund nirgends mehr hin und Spazieren war der reinste Stress und ich hatte Angst dabei. Auch Zuhause hatte ich Terror von meinem Hund, ob aufforderndes, kontrollierendes Bellen oder Nachts ca 5 mal aufgeweckt worden, weil er aggressiv bellend am Fenster stand. Nach 1.5 Jahren bei Hundeschule Meuri, wo ich super begleitet und unterstützt wurde hat sich mein Hund unglaublichstens beruhigt. Spazieren macht Spass, Zuhause haben wir den Frieden und langsam kann ich ihn sogar wieder in Cafe's und Ähnliches mitnehmen. Die Hunde der Gruppe, welche mein Hund anfangs alle umbringen wollte, sind nun seine besten Freunde. Das beste an der Hundeschule ist, das Sie wirklich verstehen wovon sie reden und ihre Methode absolut Tierfreundlich und auf Augenhöhe mit dem Hund geschieht. Kein Druck, keine Dominanz, kein Ablenken. Sie arbeiten vertrauensaufbauend, ruhig und bringen dem Hund Selbstständigkeit bei. Dies dauert unter Umständen etwas länger aber beweist sich als sehr nachhaltig. Mein Hund legt sich nicht hin weil ich ihm es sage, sondern weil er gelernt hat sich selbst zu entspannen in jeglichen Situationen und von selbst zur Ruhe findet. Ich fühle mich sehr wohl bei ihnen und unterstützt, auf Fragen per Sms wird sofort geantwortet und man darf jederzeit alles fragen. Das Beste was meinem Hund und mir je passieren konnte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/welpen+irish+%282%29.jpg" length="53907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:04:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ruby und Mattia bauen eine Sandburg</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/ruby</link>
      <description>wer kann echt schneller graben</description>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:05:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Staila vom Tannzapfenland   als Briefträger</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/staila</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Staila hilft ihrem grossen Bruder die Post nach Hause bringen, auf dem Rückweg muss sie dann noch schnell ein Bissi machen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/welpen+irish+%282%29.jpg" length="53907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:34:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kundenstimme vom Pudel-Rudel</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/kundenstimme-vom-pudel-rudel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Eloni und ich – was heisst erziehen?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Eloni ist eine Zwergpudel Hündin aus meinem eigenen Wurf. Ich kann nicht behaupten, dass in der Zucht (fremde Aufzucht) etwas passierte was mir verschwiegen wurde.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich liess mich zur Welpengruppen Leiterin ausbilden und ich bin nicht gerade eine unerfahrene Hundehalterin. Eloni`s Mutter und Halbschwester wohnen auch bei uns. Ein tolles, unkompliziertes Trio. Bis eines Tages folgendes passierte:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nach dem Spaziergang habe ich alle Hunde ins Auto in ihre Boxen geladen. Selbst bin ich auch eingestiegen. Nach einer kurzen Pause nahm ich jeden Hund einzeln zu mir und begann etwas lockeres zu arbeiten. Ein Ritual, welches sich bewährte. Zuletzt nahm ich Eloni aus dem Auto. Damals war sie gerade etwa ein Jahr alt. Sie war nicht angeleint. Wir begannen mit einem Spielzeug zu spielen. Von weitem sah ich das Gemeindeauto welches dabei war, die Robidog zu leeren. Ich nahm Eloni zu mir und hielt sie am Brustgeschirr, so dass das Auto an uns vorbei fahren konnte. Eloni schaute dem „Ungeheuer“ nach (Heute weiss ich, dass ich meine Hündin nicht einfach hätte schauen lassen dürfen, ohne ihr zu helfen). Dann nahm sie wieder Kontakt auf und ich wollte weiter spielen. Eloni rannte dem Gemeindeauto hinterher. Ich begann ihr zu rufen. Eloni reagierte nicht. Dann, als das Auto anhielt, kehrte sie um - an mir vorbei - dort hin von wo das Auto her kam. Und das war eine weite Distanz. Zum Glück waren wir auf Feldwegen. Also ungefährlich. Ich war auf diese Action nicht vorbereitet. Ganz schnell nahm ich eine Handvoll Frolic aus dem Auto, zerdrückte das Futter ein wenig in den Händen und streute es auf den Boden. Eloni kehrte kurz vor dem Wald und rannte zu mir. Sie näherte sich eher verhalten. Dann zeigte ich ihr das Futter auf dem Boden. Ruhig konnte ich sie dann zu mir nehmen. Ich lud sie in ihre Box, setzte mich wie gelähmt ins Auto und musste zuerst durchatmen. Etwa zwei Tage zuvor heulte neben Eloni ein gelber Sportwagen auf und beschleunigte sein Tempo von Null auf viel zu schnell… Eloni erschrak.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Eloni konnte nicht mehr an der lockeren Leine laufen. Sie streckte ihren Kopf um jedes vorbeifahrende Auto anzubellen. Ich ging nicht mehr dort hin wo uns das Gemeindeauto entgegen kam, auch ging ich nicht mehr der Strasse entlang. Das Geschehene konnte ich aber auch nicht ungeschehen machen. Eloni ging mit mir alleine spazieren. Ich fühlte mich unbeholfen. Eloni riss mich durch die Gegend. So kannte ich sie nicht mehr.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Braucht es vielleicht ein neues Kommando? Neue Belohnungshappen? Wofür belohnen? Welches Kommando,- und wofür? Ich fühlte mich in der Hundeerziehung noch nie so hilflos. Bald hörte ich auf Kolleginnen welche auch schon einmal ähnliches durchgemacht hatten. Ich versuchte alles was mir empfohlen wurde.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Dann kehrte ich in mich. Plötzlich spürte ich das ich unfair gegenüber Eloni werden könnte. Das wollte ich keinesfalls.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Eine Kollegin gab mir die Adresse der Familie Meuri. So wählte ich die Nummer und Cindy nahm meinen Anruf entgegen. Ich erklärte ihr wer ich bin und was ich mache. Auch erklärte ich ihr das ich mit Nero (mein erster Pudel- er starb mit 14 Jahren im Februar 2018) Begleithund 1, 2 und 3 absolvierte.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nun wollte ich gerne wissen wie Familie Meuri arbeitet. Ich wollte ohne Schmerzen und ohne Druck ans Ziel kommen. Also gewaltfrei. Gewalt beginnt dort wo das Wissen aufhört. Wann beginnt Gewalt und was ist Druck?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Cindy erklärte mir, dass ohne mit dem Hund zu reden und ohne Futter gearbeitet wird. Diese Methode war mir sehr fremd, machte mich aber neugierig. Also bekam ich meinen ersten Termin am 04. Januar 2018.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Beat Meuri sah sich
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          uns
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           an und begann zu erklären. Da für mich alles so enorm neu war, wusste ich zu Hause fast nichts mehr. Entscheidend um weitere Lektionen zu besuchen war folgendes: Eloni wurde sanft angeleitet und Beat konnte alles was er erklärte auch vorzeigen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bald folgte eine weitere Einzellektion. Wir trafen uns in Münchwilen und gingen an die Murg. Links von mir ging Beat. In meiner linken Hand hielt ich Eloni an einer langen Schleppleine. Eloni ging weit voraus und stöberte wie „gestört“ mit der Nase auf dem Boden hin und her. Beat erklärte mir das
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           dieses Verhalten verschwindet, sobald ich ihr durch meine Sicherheit helfen kann. Er erklärte mir ganz ruhig (worüber ich staunte und gleichzeitig froh war) die Methode. Dann sagte er, das ich nicht erschrecken soll wenn er bald seine rechte Hand auf meine linke Hand legt. Wir gingen immer noch und unterhielten uns über die artgerechte und freundliche Hundeerziehung. Plötzlich legte er seine Hand auf meine. Eloni drehte um und kam zwischen uns. Das mich das zum Staunen brachte, muss ich wohl nicht lange erklären.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So begann die tolle Zeit in der Hundeschule Beat Meuri und Familie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Eloni lernte sich an mir zu orientieren. Anfangs waren natürlich die Autos immer noch ein Thema. Ich konnte aber allmählich erfahren wie sich die junge Hündin änderte und ich dabei zentraler wurde. Immer wieder übte ich die Hündin quer vor mich zu stellen. Alles „entschleunigte“ sich. Dann gingen wir wieder weiter. Ganz kleine Fortschritte konnte ich spüren. Auch Rückschläge gab es. Meist dann wenn ich in Gedanken etwas abschweifte.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich bin äusserst froh das Beat uns gelernt hat, mit dem Hund nicht zu sprechen. So kann ich mich aufs Wesentliche konzentrieren. Nicht mehr nach Kommandos zu suchen machte es mir viel einfacher. Mit Futter belohnen- das fällt ganz weg. Das entspannt mich auf dem Spaziergang. Eloni fragt auch nicht nach Futter. Ich gebe ihr unterwegs hin und wieder etwas Futter wenn es keine Bedeutung hat. Aber nicht jeden Tag.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn ich gefragt werde wie denn diese Methode angewendet werden kann, dann ist das meine Antwort:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es ist wie Schuhe binden. Das kann man auch nicht erklären- man kann es nur zeigen. Wenn der Schuh nicht richtig gebunden ist, dann öffnet er sich und er muss wieder gebunden werden. Wenn er richtig gebunden ist, dann kann man laufen. Genau so funktioniert die Methode der gewaltfreien Erziehung. Das ein Hund keine Gewalt erleben darf, das war mir völlig klar. Dass der Hund sich unter Druck setzt um ans Futter oder ans Spielzeug zu gelangen, das war mir nie so richtig bewusst.  Hunde welche z.B. fürs lockere Leine laufen Futter bekommen, die machen das nur für Futter. Sonst lohnt es sich nicht. Also macht sich der Hund Druck…
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ich war stets mit Freude dabei als ich mit Nero für die Begleithundeprüfungen arbeiten konnte. Heute weiss ich aber, dass alles was der Hund im Sport lernt, Kunststückchen sind. Und das ist ganz viel Druck. Sobald mit Kommandos gearbeitet wird, muss auch gelobt werden. Der Hund arbeitet unter Druck. Ich arbeitete mit Nero sorgsam und gönnte ihm stets viel Ruhe. Auch er arbeitete unter einem gewissen Druck. Darum gönnte ich ihm genügend Pausen und lockere Spaziergänge. Wenn man seinen Hund für den Sport vorgesehen hat, dann bitte ich alle Hundehalter den Hund nicht zu vergessen, denn nicht selten stellen Hundehalter unbewusst ihre Interessen vor den Hund. Erst wenn ein Hund erzogen ist und mit dem Hundehalter eins ist,- erst dann kann (wenn überhaupt) an den Hundesport gedacht werden.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Wenn ich zurück blicke, an die Zeit als ich beinahe verzweifelte, dann darf ich mich heute zu den glücklichen Hundehaltern zählen. Glücklich weil ich bereits sehr vieles was ich in der Hundeschule Meuri gelernt hatte, auch anwenden und umsetzen kann, und glücklich, weil Eloni und ich wieder zusammen gefunden haben.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Zu guter Letzt:     Zum Glück kann man nichts verlernen, was man eh noch nicht konnte…
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/2f4381046c2d4671b2f46aef6fa8deea/dms3rep/multi/Yares+sam-06de283b.jpg" length="24784" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:06:43 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kundenstimme von Sabina</title>
      <link>https://www.hundeschule-meuri.ch/kundenstimme-von-sabina</link>
      <description>Humorvoller Erfahrungsbericht zu Dog Pets Meuri</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ⭐
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Kundenstimme: Sabina Hügli &amp;amp; Mojra, Adliswil
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Zeit mit unserer kleinen Flitzerin ist uns allen noch ganz präsent. Unzählige Socken, BHs, Unterhosen und vieles mehr verschwanden – schwupps – im Garten. Obwohl wir bereits routinierte Hündeler waren, besuchten wir euer Seminar in Oftringen. Und – oh Wunder – unser kleines „Wunderhündli“ konnte plötzlich wie ein Vollprofi an der Leine gehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für mich war das eine völlig neue Erfahrung. Diesen Level der hohen Kunst des Leinenlaufens erreichten wir mit unserem ersten Hund nie. Selbst im hohen Alter und mit einem Tumor im Unterschenkelknochen zog er noch wie ein Zugpferd.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Als Mutter dreier Kinder (die keine Kinder mehr sind) bleibt manchmal die Zeit aus, um am Gelernten anzuknüpfen. So erlitten wir kleinere und grössere Rückschläge. Deshalb entschloss ich mich, mit Mojra einmal pro Jahr euren Hundekurs oder ein Kurs‑Weekend in Deutschland zu besuchen. Eine gut investierte Zeit, wie sich bis heute zeigt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Am liebsten gehe ich mit Mojra in die Stadt – nach Zürich – wenn extrem viele Leute durch die Strassen und Gassen schlendern. Wenn Mojra dann völlig ruhig und entspannt mitten im Geschäft auf dem Boden liegt und wartet, bis ich meine Einkäufe erledigt habe, erfüllt mich das mit einem kleinen, feinen Stolz.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Oder wenn kleine, nette Fifis aus einer Louis‑Vuitton‑Tasche kläffen und Mojra sie keines Blickes würdigt.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wenn wir mit lockerer Leine durch die Menschenmenge marschieren.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wenn Mojra angebotene Leckerli nicht einmal anschaut.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wenn kleine Kinder an ihren langen Ohren und grossen, einladenden Nasenlöchern herumspielen – ohne dass die Eltern eingreifen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wenn der Tierarzt staunt, weil Mojra sich hinlegt, sobald ich die Leine ein wenig senke – ganz ohne Gebrüll.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder wenn … ja dann, kommt ihr mir immer wieder in den Sinn.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich für eure Unterstützung. Wir haben noch nie bereut,
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Mojra zu uns genommen zu haben und
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           eure Kurse und Seminare besucht zu haben.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich freue mich schon heute auf das Seminar im Frühling. Neben dem Lernen hatten wir immer auch eine Riesengaudi!
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Euch, liebe Meuris, wünschen wir alles Gute und die nötige Ausdauer für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Herzlich
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Sabina Hügli &amp;amp; Co., Adliswil
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 11:45:38 GMT</pubDate>
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